Weichglühen stahl haltezeit

Weichglühen stahl haltezeit

Dieses Verfahren dient. Die Haltezeit beträgt in der Regel Stunden. Das Weichglühen soll den Stahl optimal auf eine nachfolgende . Ziel: Kornvergröberung, um den Stahl besser spanbar zu machen.

Prinzip: Hohe Temperaturen führen zu Kornwachstum.

Eigenspannungen klein zu halten, wird meist zunächst langsam . Durch die Baulänge des Ofens begrenzt liegt die Glühzeit hierbei bei maximal Minuten, die Ofentemperatur kann . Die dazu notwendige Dauer wird Haltezeit genannt und ist außer von dem zu erzielenden Ergebnis auch von der Werkstückgeometrie und der . Für unlegierten Stahl sind Glühtemperaturen von 5bis 6°C und für legierte bis hochlegierte Stähle 6bis 7°C zu wählen. Eine Überschreitung der jeweiligen Ac1-Temperatur ist bei . Die Begriffsbestimmung Stahl und Einteilung und Bezeichnung der Stähle. Allgemein beträgt die durchschnittliche Haltezeit in der Regel zwischen 1-Stunden.

Bei großen Bauteilen jedoch erheblich länger). Solche Gefügeumwandlungen finden nur in bestimmten Bereichen des Eisen- Kohlenstoff-Diagramms . Der Nachteil des Verfahrens liegt in der gegebenenfalls sehr langen Haltezeit unter hohen Temperaturen, was zu einer Grobkornbildung führen kann. Haltezeiten bewirken grössere Massänderungen und Kornvergröberungen. Wärmebehandlungsverfahren.

Zu kurze Haltezeiten dagegen genügen nicht, um alle Karbide in Lösung zu bringen, was nach dem Abschrecken niedrigere Härte zur Folge hat. Wir bieten unsere Glühprozesse für verschiedenste Werkstoffe an (z.B. Stahl , Aluminium, Titan, Kupferlegierungen, Nickelbasislegierungen,). Die Dauer der Glühbehandlung beträgt einige Stunden (- h Haltezeit ) und ist abhängig von der Glühtemperatur und der Werkstückgröße (Querschnitt). Die Erwärmungszeit muss so bemessen sein, dass der Temperaturanstieg sehr gleichmäßig im gesamten Bauteil erfolgen kann, . Abkühlung von entscheidender Bedeutung.

Durch das Weichglühen soll der Stahl eine möglichst geringe Festigkeit und Härte erhalten. Der Stahl wird kurz unterhalb der ersten Umwandlungslinie (ACLine, ca. 6– 7°C) geglüht und nach entsprechender Haltezeit im Ofen abgekühlt. Bei anderen Verfahren ist nur eine Ver – änderung der Randschicht beab- sichtigt, wie beim Randschicht – härten, Nitrieren oder Nitrocar – burieren.

Vergüten oder Bainitisieren. Bei manchen Verfahren wird zwar gezielt die Randschicht verändert, jedoch erfolgt auch eine.

Bei Stahlsorten , die sich schlecht spanabhebend bearbeiten lassen, sollte diesem Normalglühen noch ein Weichglühen folgen, bei dem sich die harten Karbidbestandteile in die körnige Form umwandeln, wobei. Chrom, Molybdän, Vanadin und Wolfram legiert, müssen längere Zeit auf „ Haltezeit “, gehalten werden.