Einsatzhärtetiefe eht

Einsatzhärtetiefe eht

Einsatzhärten ist ein Verfahren zur Oberflächenhärtung (Randschichthärtung), bestehend aus dem Aufkohlen, Härten und Anlassen eines Werkstücks aus Stahl. Ziel des Einsatzhärtens ist ein weicher und zäher Kern bei gleichzeitig harter Oberfläche des Werkstoffs. Die Randschicht des Werkstücks wird in einem . Die Einsatzhärtetiefe ( Eht ) ist der senkrecht gemessene Abstand von der Oberfläche des zu prüfenden Werkstücks bis zu der Zone, in der in Vickerseinheit angegebene Grenzhärte (Eht 550) vorhanden ist. Um eine Fläche aus einem Querschliff zu regenerieren, muss ein Probestück zerstörend getrennt, . Angabe in mm, wie tief ein Werkstück an der Oberfläche gehärtet ist oder gehärtet werden soll.

Er würde nämlich, ent- sprechend der Aufhärtbarkeit, bei vollmartensitischem Gefüge zu einer Härte von 5HRC respek- tive 5HV führen. Regelfall als Grenzhärte zum Ermit- teln der Einsatzhärtungstiefe Eht. Das Einsatzhärten gehört zu den klassischen Randschichthärtungen.

Trotz großer praktischer Erfahrungen ergeben sich immer wieder neue Aufgaben und Fragestellungen. Das Programm EinsatzHärtung liefert Ihnen eine umfassende Lösung. Diese kennzeichnende Strichpunktlinie verläuft dabei außerhalb der Härtekontur. Ein Zusatztext muss dabei die Art der Wärmebehandlung und die Härtungstiefe ( z.B.

Eht für Einsatzhärtetiefe oder Rht für Einhärtungstiefe). Diese nur Bereichsweise Oberflächenbehandlung kommt bei Oberflächen-Härteverfahren wie dem . Einfachhärten, Härten nach isothermischer Umwandlung oder das Doppelhärten. Anlassen der Bauteile bei Temperaturen zwischen 1bis 180° C für unlegierte Stähle und zwischen 1bis 200°C für legierte Stähle. Die Wirksamkeit des Einsatzhärtens wird durch die Ermittlung der Einsatzhärtetiefe Eht überprüft.

Prozessfähigkeitsbewertung des Wärmebehandlungsverfahrens Einsatzhärten. Das Aufkohlen ist ein Diffusionsvorgang und dauert je nach geforderter Einsatzhärtetiefe ( Eht ) mehrere Stunden. Im Anschluss an das Aufkohlen werden die Werkstoffe abgeschreckt und die martensitische Randzone erzeugt. Wie beim konventionellen Härten muss nach dem Einsatzhärten angelassen werden.

Begriffe „Härten, Anlassen, Vergüten, Randschichthärten, Einhärtungstiefe (Rht), Einsatzhärten, Aufkohlen, Carbonitrieren, Einsatzhärtetiefe ( Eht ), Nitrieren, Diffusionsschicht, Verbindungsschicht, Aufstickungstiefe, Nitrierhärtetiefe (Nht), Verbindungsschichtdicke“ s. Die Zeichnung muss, neben den Angaben . Kostensenkungspotenzial gegenüber einem Einsatz- härteverfahren. Aufgrund des vergleichsweise hohen. Verschleißes eines Schachtofens und der notwendigen.

Chargiergestelle sind zusätzliche Kosten durch erhöhte. Instandhaltung zu erwarten. Beispiel 1: Einsatzhärten eines Einsatzstahles ( 16MnCr5). Abstand von der Oberfläche zu einer Stelle mit C. Kohlungstiefe At (Bild 15). Die in das Diagramm eingezeichneten Pfeile kennzeichnen die Einsatzhärtetiefe Eht 55 die in der Praxis ein Maß für den erforderlichen Härteverlauf darstellt.

Kohlenstoffaktivität abhängig ist, diese aber von Legierungselementen beeinflußt wir stellen sich bei gleichen Kohlenstoffpotentialen in legierten Stählen andere Randkohlenstoffgehalte als im Fall des unlegierten Stahls ein. Als Kriterium für die Tiefe der Einsatzschicht wird die Einsatzhärtetiefe ( Eht ) herangezogen. Beim Gasaufkohlen werden die Werkstücke in einen gasdichten Ofen gebracht. Unter kohlenstoff- abgebender Atmosphäre werden die Teile je nach geforderter Chd ( Eht = Einsatzhärtetiefe ) unter hohen Temperaturen verschieden langen Aufkohlungszyklen unterworfen. Nach Beendigung der Kohlenstoffdiffusion werden . Aufkohlen ist ein thermochemisches Verfahren, in dessen Verlauf Kohlenstoff in die Oberfläche eines kohlenstoffarmen Stahls (max.

Kohlenstoff) eindiffundiert wird. Die Diffusionsschicht und die effektive Einsatzhärtetiefe ( Eht ) betragen in der Regel weniger als 2mm, können aber auch 4-6mm groß .